Presseclub Augsburg Veranstaltungen

24. 03. 2014

500 Millionen Bürger haben die Wahl

Wohin Europa treibt

Die letzten Plakate der Kommunalwahlen hängen noch, mancherorts ringen noch die Kandidaten vor Stichwahlen um die entscheidenden Stimmen für einen Bürgermeister- oder Landratsposten, da zieht schon die nächste Wahl die Aufmerksamkeit auf sich: Am Sonntag, 25. Mai, sind Europawahlen. Deshalbfragte der Augsburger Presseclub: Wohin treibt Europa? Moderator Winfried Züfle (Augsburger Allgemeine) sprach mit den Europaabgeordneten Markus Ferber (CSU), der Europa-Spitzenkandidatin der Freien Wähler, Ulrike Müller (MdL), sowie den beiden europapolitischen Sprecher ihrer Parteien im Landtag, Christine Kamm (Grüne) und Dr. Linus Förster (SPD).

20. 03. 2014

Podiumsgespräch mit Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback

Schwierige Annäherung

Einfache Botschaften, lockere Sprüche, griffige Formulierungen? Nicht (immer) das Metier von Bayerns neuem Justizminister, Prof. Dr. Winfried Bausback – zumindest nicht bei seinem Besuch im Augsburger Presseclub. Immer wieder musste sich Peter Richter, stellvertretender Vorsitzender des Presseclubs, der das Gespräch mit Bausback führte, anhören: „Ich kommentiere kein Einzelverfahren, ich nehme keine Stellung zu laufenden Prozessen ...“

18. 02. 2014

Diskussion mit den OB-Kandidaten Gribl (CSU) und Kiefer (SPD)

„Komisches Gefühl,
es geht ja um mein Amt“

Nicht weniger als neun Bewerber gibt es bei der Kommunalwahl am 16. März für das Amt des Augsburger Oberbürgermeisters. Deren zwei, die nach Ansicht des Vorstands aussichtsreichsten Bewerber, hat der Augsburger Presseclub zu einer Podiumsdiskussion eingeladen: Dr. Kurt Gribl, seit sechs Jahren amtierender Oberbürgermeister (CSU), und seinen SPD-Herausforderer Dr. Stefan Kiefer. Das Interesse an dem Gespräch war enorm. Das Augustana-Forum war mit rund 300 Besuchern voll bis auf den letzten Stehplatz. Die Diskussion wurde moderiert von den leitenden Redakteuren Wolfgang Bublies (Augsburg-Journal) und Alfred Schmidt (Augsburger Allgemeine).

03. 02. 2014

Die grüne Gentechnik und das Freihandelsabkommen

Was aus dem Kessel springt

Gentechnisch veränderte Lebensmittel – da schrillen bei der überwiegenden Mehrheit der Verbraucher in Deutschland die Alarmglocken. Gentechnik in der Nahrung ist für 88 Prozent nicht gewollt. In diesen Tagen, so fürchten die Kritiker der Gentechnik in der Agrarindustrie, könnte ein neues Einfallstor für die Gentechnik geöffnet werden – durch das geplante Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union (EU) und den USA. Durch dieses Abkommen – die Verhandlungen laufen – drohen in Europa geltende strenge Zulassungsvorschriften verwässert zu werden.

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